
Das hat uns nicht abgehalten mit den handzahmen Erdmännchen zu spielen und doch noch einen begehbaren und schneefreien Wanderweg zu suchen. Ins Auto, 10 Minuten fahren, abbiegen, 5 Minuten fahren und dann ein anderes Auto mit einem Ortskundigen zu treffen, der uns wiederum zu einem andren Weg führte, den "Bear Trail".

Als wir auf den zweiten Parkplatz fuhren, haben wir doch echt
einen Schwarzbären aufgeschreckt, der in voller Sicht - aber zu schnell für die Kamera - das Weite suchte, unglaublich. Der Ratschlag des freundliche Führers war dann, um laut singend den Weg zu den versprochenen Wasserfällen zu laufen, das haben wir gemacht und auch (leider?) keinen Bären mehr gesehen (ich binde euch echt keinen auf....). Am heutigen Morgen war das Wetter freundlicher und sind wir zur meist fotographierten Sehenswürdigkeit Kanadas weitergereist:
Lake Louise, bekannt um das türkisfarbene Wasser, umgeben durch hohe schneebedeckte Berge.
Aber ihr kennt inzwischen unser Wetterproblem, während sich in Europe die Hitzewellen jagen, ist es hier kalt: Lake Louise war grösstenteils zugefroren und schneebedeckt, majestätisch zwar, aber nicht so wie gedacht. Wir haben noch eine Runde gedreht mit Felix im Rucksack und haben uns dann nach Banff begeben.

Und weil Filme immer so schön sind, vor allem wenn ich dramatisch drauf bin, hier noch zwei kleine Impressionen. Doei.
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